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Nam June Paik Award 2010 - Interview Museumsdirektor Beat Wismer zu Rosa Barba et.al.
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Rosa Barba (* 1972 in Agrigent) ist eine deutsche Filmemacherin und Künstlerin.
Barba studierte von 1993 bis 1995 Theater- und Filmwissenschaft in Erlangen Von 1995 bis 2000 studierte sie an der Kunsthochschule für Medien Köln und von 2003 bis 2004 an der Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam. Barbas Schwerpunkte sind Filme, Installationen und Publikationen (Magazinreihe Printed Cinema 1-10). Barba hat auch diverse Musikvideos für Musikformationen wie Mouse on Mars und Microstoria hergestellt. Barba lebt und arbeitet in Köln und Amsterdam.

[wikipedia]

Barba beim Paik-Award: Worte wie gemalt
Im Ausstellungskatalog schreibt Ursula Frohne über Barbas "Coro Spezzato: The future lasts one day", bezieht sich jedoch nicht konkret darauf und klingt alles in allem ziemlich angestrengt, über Anspielungen auf Kino und Westcoast Sinnhaftigkeit in Barbas Projektionen zu finden. Der kunstbeflissene Besucher gähnt und fragt sich, wie oft er solche Projektionen schon gesehen hat. In der Kunsthalle ist gerade eine ähnliche zu sehen (die bezieht sich auf Broodthaers, ist von Susanne M. Winterling und heißt Secret Writing).

[von Vera Kriebel]


Beat Wismer (* 23. April 1953 in Ruswil) ist ein Schweizer Kunsthistoriker, war von 1985 bis 2007 Direktor des Kunstmuseums in Aarau und ist seit 2007 Generaldirektor des museum kunst palast in Düsseldorf.

Wismer studierte von 1973 bis 1980 an der Universität Basel Kunstgeschichte mit den Nebenfächern Politische Philosophie und Volkskunde und schloss mit dem Lizenziat mit der Bewertung summa cum laude ab. 1977 wurde Wismer Hilfsassistent am Archiv für Schweizerische Kunstgeschichte in Basel. 1981 war er wissenschaftlicher Assistent am Kunstmuseum Luzern bei Martin Kunz, er assistierte ebenfalls bei Stanislaus von Moos am Lehrstuhl für moderne und zeitgenössische Kunst der Universität Zürich. 1983/84 folgten Lehraufträge an der Universität Zürich.

Wismer kuratierte zahlreiche Ausstellungen und Publikationen zu moderner und zeitgenössischer Kunst sowie zur Schweizer Kunst, zum Beispiel Equilibre–Gleichgewicht, Äquivalenz und Harmonie in der Kunst des 20. Jahrhunderts 1993 , Wolkenbilder. Von William Turner bis Gerhard Richter 2005 sowie Per Kirkeby. Kristall. Reflexionen, Beziehungen und Bezüge im Jahr 2006.

Er nahm an diversen Symposien und Vorträgen im In- und Ausland teil und war Mitglied in zahlreichen Jurys. Seit 1983 war und ist Wismer Mitglied in verschiedenen Kommissionen, Stiftungen und Verbänden, unter anderem wurde Wismer Mitglied der Association Internationale des Critiques d’Art und des Schweizerischen Werkbunds. Bis 2001 war er Mitglied der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.

Beat Wismer ist verheiratet, hat zwei Töchter (* 1981 und 1984) und lebt heute in Düsseldorf und Aarau.

[wikipedia]

 
 
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