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K20

K20 Wiedereröffnung: Alissa Krusch über die Verbesserungen
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Neue Sammlungspräsentation
Die erste Sammlungspräsentation nach Wiedereröffnung der Kunstsammlung am Grabbeplatz folgt einem anderen Rhythmus: Durch eine neue Raumstruktur, in einer mäandrierenden Abfolge von Räumen, wird der Besucher viel direkter auf die Kunst hin geführt und begegnet den zurückgekehrten Werken der Landessammlung von Max Ernst, Picasso, Klee, Pollock, Beuys und Richter mit frischem Blick. Ergebnis ist eine puristische Präsentation, die den Aspekt des Musealen betont - mit Beruhigung, Dauer und Gültigkeit und mit der Gewissheit, das Vertraute wieder zu finden.

Der neue Rhythmus
Das Traummuseum steht in Düsseldorf. Es öffnet weite Blickachsen und bietet kleine Kabinette als Spannungsräume der Kunst, die trotzdem die Architektur feiern – und das alles bei Tageslicht. Das Düsseldorfer K20 wird heute endlich wiedereröffnet, nach zwei Jahren Sanierung und der lange erwarteten Fertigstellung des Anbaus, der sich an das Hauptgebäude mit seiner geschwungenen Granitwand wie aus einem Guss anschließt. ...

Hatte die Gewohnheit den Blick für diesen besonderen Bau der Kopenhagener Architekten Dissing und Weitling und seine Schätze getrübt, lässt sich jetzt die ganze Raffinesse auch drinnen umso besser erkennen. Die Segel der herrlich sanft geschwungenen Decke wurden erneuert, der Gelbton ist verschwunden. Die Architekten (wieder Dissing und Weitling) haben die Ausstellungsräume noch stärker als fließenden Parcours inszeniert. Es gibt keine überwölbten Durchgänge mehr, die Architektur ist bis zur Decke offen. Die Wände zeigen ein gebrochenes Weiß, das in angenehmes Ocker übergeht. Das Tageslicht bringt Schärfe in die Betrachtung, die verschachtelte Anordnung lässt den Besucher seinen eigenen Rhythmus wählen.

 
 
Haupt-Quelle: http://www.cultrd.tv/
 
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