cultrD.tv
Web TV • Düsseldorf • Kultur • Kunst • Museen • Literatur • Künstler • Schriftsteller • Lyriker • Musik • Szene •Beuys • Joseph • Berlin • Joseph Beuys • Künstler • Ausstellung • Werk • F • Uhr • Kurator • Revolution • Düsseldorf • Kleve • Gegenwart • Palazzo • www • zugrunde liegend • Ackermann • Prof • Bahnhof • Bahnhof-Museum • Museum • Jahrhundert • Hamburg • Kunstbegriff • Die Revolution sind wir • Einheit • Sprachwerk • Restaurator • Genese •
 
article Museen

Quadriennale

K20 - Joseph Beuys - Berlin - Torso - Part 2
Player
Home
 

Die Ausstellung "Beuys. Die Revolution sind wir" im Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart bildet einen Teil von 10 Ausstellungen, die in diesem Herbst in Berlin unter der "Dachmarke" Kult des Künstlers gezeigt werden.
"Beuys. Die Revolution sind wir" untersucht die utopische Dimension des Gesamtwerkes von Joseph Beuys und stellt die seinem Erweiterten Kunstbegriff zugrunde liegende Vorstellung ins Zentrum. Auf 5000 qm werden anhand von 270 Werken des Künstlers erstmals das Bild- und Sprachwerk als Einheit betrachtet und die Genese seines "Erweiterten Kunstbegriffs" aufbereitet. Präsentiert werden in diesem Kontext u.a. das Spätwerk Palazzo Regale oder Hauptwerke wie Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch, Doppelfond oder Richkräfte.
Sehen Sie dazu ein Video, in dem der Kurator der Ausstellung, Prof. Dr. Eugen Blume, das Konzept von "Beuys. Die Revolution sind wir" ausführlich erläutert und ein erster Einblick in die Ausstellung vermittelt wird.

Ausstellungsdauer: 3.10.08-25.1.09

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr, Sa 11-20 Uhr, So 11-18 Uhr, Mo geschlossen

Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart
Invalidenstraße 50-51
10557 Berlin
Tel. +49(0)30 - 3978 3411
http://www.hamburgerbahnhof.de

"Die Abwesenheit seiner charismatischen, unermüdlich sich dem Dialog mit den Menschen hingebenden Persönlichkeit stellt die Kuratoren und Restauratoren vor brisante Entscheidungen", schreiben Ackermann und Malz, "dennoch hat Beuys wie kaum ein anderer Künstler seine Werke den Museen anvertraut. Im Vorgang des Ablegens gab er seinen Arbeiten jeweils eine neue Form und überführte sie in einen Zustand, in dem sie fortexistieren können."

Tatsächlich werden noch viele Generationen von Kuratoren sich mit dem 1921 in Kleve geborenen Künstler auseinandersetzen: Anders als bei vielen Kollegen aus dem Zwanzigsten Jahrhundert, bleibt die Rezeption seines Werks lebhaft, ja sie hat sich sogar schon fundamental fortentwickelt, seit Armin Zweite vor zwanzig Jahren an gleicher Stelle mit "Joseph Beuys. Natur. Materie. Form." den wichtigsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts nach Düsseldorf, wo er gelebt, gearbeitet und gelehrt hatte, zurückholte.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/beuys-ausstellung-in-duesseldorf-ablegen-nach-ableben-1.997489-2

 
 
Haupt-Quelle: http://www.cultrd.tv/
 
Sek-Quellen:   Quelle 1   Quelle 2   Quelle 3    
  Home