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Heinrich Heine

Heine und Konsorten - Gesamt - Dziersk, Gerresheim, EiAg, Conrad
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Werk - Bert Gerresheim

Bis 1970 war Bert Gerresheim fast ausschließlich zeichnerisch tätig, dann wandte er sich zusätzlich der Bronzeplastik zu. Seit 1981 überwiegt die bildhauerische Tätigkeit, wohl nicht zuletzt die Folge seiner Erfolge mit dem Heine-Denkmal (1981 Schwanenmarkt, Düsseldorf) sowie dem „Kolbe-Kreuz“ (1982 Rochuskirche, Düsseldorf). Ursprünglich war das Schaffen Gerresheims an den Tachismus und den Surrealismus angelehnt und wirkte in seiner Vieldeutigkeit und Verwandlungsfähigkeit gesellschaftskritisch. Die Werke wurden in der Folge zunehmend realistischer, beeinflusst durch die Aufenthalte in Italien, in Anlehnung an Michelangelo, Bernini oder da Vinci. Die Figuren der Plastiken selbst erinnern im Stil an Auguste Rodin. Die Vieldeutigkeit und der Surrealismus aus früheren Perioden sind geblieben und werden oft durch eine Vexiertechnik erzeugt, die künstlerisch Risse, Brüche und Verschiebungen bildet und neue Betrachtungsweisen ermöglicht. Ebenso arbeitet Gerresheim einzelne Körperteile im Stil mittelalterlicher Armreliquiare, Gegenstände, von der christlichen Ikonografie bis zum profanen Alltag, in seine Werke ein, wie z.B. beim Kölner „Edith-Stein-Denkmal“ (1999) oder Düsseldorfer „Monument zu Stadterhebung“ (1988). Sowohl die Figuren als auch die Welt, in der sie sich befinden, wirken bei näherer Betrachtung oft zerrissen und leidend.

Werk - Udo Dziersk

Überblickt man das Werk von Udo Dziersk seit Mitte der Achtziger Jahre, so fällt auf, dass immer wieder Werkzyklen entstanden sind, deren Ursprung in einer Reise oder einem Arbeitsaufenthalt liegen, Ägypten, Prag, Paris, Italien, New York , Peking haben inspiriert bzw. die Eindrücke der jeweiligen Aufenthalte wurden abgearbeitet. Natürlich darf man sich die Bilder aus Prag oder Paris nicht als Sujet für Touristen vorstellen. Auch wenn der Künstler auf seinen Reisen Skizzen macht, so sind diese Vorstudien nur Ausgangspunkt, aus denen sich im Atelier Bilder entwickeln, die durch malen und übermalen das konkret Gesehene transformieren. Aus Gegenständen werden Zeichen. Erinnerungen werden miteinander verknüpft,aber im Malprozess den Udo Dziersk vorantreibt, entsteht eine neue Bilderwelt, die der Betrachter mit der gleichen Freude betrachten sollte, mit der, der Maler sie geschaffen hat. Und erkennen wir einen klaren Bezug zu einem Ort oder einer Situation, so sollten wir dies nur als Stimulans nutzen, die Stimmung und Emotion zu erspüren, in sie gewissermassen hineinzutreten, denn dazu lädt uns dieser Maler ein.

Werk - Tim Eiag - Haus im Netz -

Im Zuge der Erweiterung Kunstsammlung NRW K20 transformiert eine innovative Netzhaut die Schnittstelle von Brauchtum und Kunst. Parallel zur Quadriennale 2006 umspannt der Düsseldorfer Künstler Tim Eiag ein unbewohntes Haus auf der Ratinger Strasse mit 11 km Geschenkband. Die wachsende und immer dichter werdende "Netzhaut" war Attraktion und Anziehungspunkt für viele. Das Werk bündelt strategische Blickpunkte und visualisiert ein poetisches Geflecht. Die temporäre Installation verändert das Image der Düsseldorfer Altstadt, schärft das Profil der Landeshauptstad und deckt verborgenes auf. Das poetische Geflecht verbindet Künstler mit Betrachtern und erschließt kreative Zusammenhänge.

Werk von Randolf Conrad

Ob der Wein nun charmant ist oder nicht, nach Teer oder Leder schmeckt, kann er beim besten Willen nicht beurteilen. Den Duft von Akazienhonig nimmt er nicht wahr. Und wo sollen sich der weiße Pfeffer und die reifen Birnen verstecken? Jens Stark, der im wirklichen Leben als Bauunternehmer seinen Mann steht, kann nicht glauben, dass er vier Nasen haben soll, bislang ist er mit einer ja auch ganz gut klargekommen. Aber Randolf Conrad, seines Zeichens Wein-Fachberater, besteht darauf: Wer Wein - ob rot oder weiß, ob Riesling oder Bordaux - richtig ansprechen, also das Aroma beschreiben will, muss seine vier Riecher einsetzen.

 
 
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