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Goethe Museum

Goethe-Museum 13 - Prof. Hansen über Goethemuseum, Tagesbesucher, Goethe für Schüler, Lehrveranstaltungen, Bedeutung Goethes für junge Generation
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Schulpädagogik
Das Goethe-Museum bietet Führungen für die Jahrgangsstufen 5-10 (z. B. handlungsorientierte Führungen) und für die Jahrgangsstufen 11-13 (z. B. Übersichtsführungen, Schwerpunktführungen) sowie Kinderführungen und Ferienprogramme (Workshops ab 8 Jahren).
Individuelle Themen- und Terminabsprachen mit der museumspädagogischen Abteilung, Dr. Silke Hoffmann, 
Tel.: 0211/ 899 62 68, E-Mail: silke.hoffmann@stadt.duesseldorf.de

Lehrveranstaltungen
Neben Vorlesungen und Seminaren an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zahlreiche Vorträge von Prof. Dr.Dr.h.c.mult. Volkmar Hansen u.a. im Rahmen der Vorlesungsreihe „Schwarze Kunst. Grafiken in Düsseldorfer Sammlungen“, Juni 2009)

Die Leiden des jungen Werthers
lautet der ursprüngliche Titel des von Johann Wolfgang von Goethe verfassten Briefromans, in dem der junge Rechtspraktikant Werther bis zu seinem Freitod über seine unglückliche Liaison zu der mit einem anderen Mann verlobten Lotte berichtet. Er war nach dem Sturm-und-Drang-Drama Götz von Berlichingen (1773) Goethes zweiter großer Erfolg (1774) und ist ebenfalls dem Sturm und Drang zuzuordnen. Die Handlung trägt autobiographische Züge. ...
Die Erstausgabe erschien im Herbst 1774 zur Leipziger Buchmesse und wurde gleich zum Bestseller. 1787 überarbeitete Goethe den Roman, wobei unter anderem das Genitiv-s im Titel entfiel. Der Roman ließ Goethe 1774 gleichsam über Nacht in Deutschland berühmt werden. Kein weiteres Buch Goethes wurde von so vielen seiner Zeitgenossen gelesen.

Erlkönig
ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, die im Jahre 1782 geschrieben wurde.

Der Zauberlehrling
ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe (im Druck veröffentlicht in der Ausgabe letzter Hand, 1827), die zu seinen populärsten Werken gehört. Entstanden ist sie in der Weimarer Zeit Goethes, im Jahre 1797, dem sogenannten Balladenjahr der Klassik, das in die literarische Geschichte einging.

Faust. Eine Tragödie.
(auch Faust. Der Tragödie erster Teil oder Faust I), von Johann Wolfgang Goethe gilt als das bedeutendste und meistzitierte Werk der deutschen Literatur.
Die 1808 veröffentlichte Tragödie greift die Geschichte des historischen Doktor Faustus auf und wird im Faust II zu einer Menschheits-Parabel ausgeweitet. Die Handlung spielt zu Lebzeiten des historischen Faust (ca. 1480–1538), also während der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. Die Handlungsorte liegen in Deutschland, beispielsweise in Leipzig oder im Harz.
Heinrich Faust, wie der historische Faust (ca. 1480–1538) ein angesehener Forscher und Lehrer zu Beginn der Neuzeit, zieht die Bilanz seines Lebens und kommt zu einem doppelt niederschmetternden Fazit: Als Wissenschaftler fehle es ihm an tiefer Einsicht und brauchbaren Ergebnissen, und als Mensch sei er unfähig, das Leben in seiner Fülle zu genießen. In dieser verzweifelten Lage verspricht er dem Teufel seine Seele, wenn es diesem gelingen sollte, Faust aus seiner Unzufriedenheit und Ruhelosigkeit zu befreien. Der schließt mit Faust einen Pakt, verwandelt ihn zurück in einen jungen Mann, nimmt ihn mit auf eine Reise durch die Welt und hilft ihm, die Liebschaft mit der jungen Margarete, genannt Gretchen, einzufädeln.

Faust.
Der Tragödie zweiter Teil in fünf Akten, bekannt auch als Faust II, ist die Fortsetzung von Johann Wolfgang von Goethes Faust I.
Nachdem Goethe seit der Fertigstellung des ersten Teils im Jahr 1805 zwanzig Jahre lang nicht mehr am Fauststoff gearbeitet hatte, erweiterte er ab 1825 bis Sommer 1831 frühere Notizen zum zweiten Teil der Tragödie. Das Werk wurde 1832, einige Monate nach Goethes Tod, veröffentlicht.
Das Drama besteht aus fünf Akten, die in sich abgeschlossene Inhalte haben. Erst der Bezug auf die Gesamtheit der Teile I und II stellt den Sinnzusammenhang der Tragödie her. Im Unterschied zum ersten Teil steht nicht mehr das Seelen- und Gefühlsleben des einzelnen Menschen im Mittelpunkt, sondern die Person Faust entwickelt sich stetig weiter, wird zum sozial und geschichtlich handelnden Unternehmer, scheitert auch in dieser Rolle und vollendet sich in der politischen Vision einer freiheitlichen Weltordnung.

 
 
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